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Mähen

Im Randbereich des Moores gibt es noch die typischen Feuchtwiesen, die aufgrund der Vernässung meist nur einmal jährlich, im Spätsommer oder Frühherbst, gemäht werden können.

Flächenmäßig nehmen sie nur mehr einen geringen Teil des Hörfeldes ein, denn die Zeit der Bedeutung der "sauren" Wiesen als Nahrungsquelle für das "Arbeitsgerät" Pferd ist längst vorbei.

Die regelmäßige Mahd ist aber wichtig zur Verhinderung der Verbrachung der Wiesen. Seit einigen Jahren gibt es deshalb seitens der Landwirtschaft und des Naturschutzes Pflegeverträge und Förderprämien für die Beibehaltung der traditionellen Bewirtschaftung solcher Feuchtwiesen.

Dieser Entwicklung ist auch der Beitritt Österreichs zur Europäischen Union entgegengekommen. Die ökologisch wertvolle Flächen werden im Rahmen des ÖPUL, des "Österreichischen Programmes für eine umweltgerechte Landwirtschaft " gefördert, weiters auf der kärntnerischen Seite durch das Programm "Naturschutz.Artenschutz.Biotopschutz.Landschaftsschutz" (NABL) und auf der steirischen Seite durch das Biotop- Erhaltungsprogramm (BEP) des Landes Steiermark.

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