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Hochwasser

Dem Hochwasser von 1902 fielen alle Brücken und Stege des Hörbaches zum Opfer, mehrere Mühlen wurden schwer beschädigt oder weggerissen.

Eine Verklausung von Baumstämmen erzeugte eine Flutwelle, die beim Gut Hörbach die Wassermassen bis in den zweiten Stock steigen lies.

Durch diese Naturkatastrophe wurde der Verlauf des unteren Hörbaches, der in das Hörfeld mündet, verlagert.

Früher galt dieses Gewässer als Grenzbach, heute stehen die Tafeln der Landesgrenze zwischen Kärnten und Steiermark rund 20 Meter vom Bach entfernt.

Das Bild zeigt die Hochwassermarke von 1902 am Hörbach-Gut.

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