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Landwirtschaftliche Nutzung

Während des Mittelalters diente das sumpfige Hörfeld-Moor als Gemeindweide - eine Weide, die von allen Bauern gemeinsam zur Futtergewinnung genutzt wurde. Die Felder rund um das Moor wurden zum Großteil mit Roggen und Hafer bestellt. Schon seit dem 18. Jhd. wurden immer wieder Versuche unternommen, im Moor Torf abzubauen. Wiederkehrende Überschwemmungen, welche den Torf mit Sand und Schotter durchzogen, verhinderten aber jeden großflächigen Abbau.

 

Ebenso scheiterten Pläne zur "Melioration", also zur Verbesserung des Bodens durch Trockenlegung. Dennoch wurde damals fast das gesamte Hörfeld genutzt, kleinere Bereiche wurden durch private Initiative der Bauern trockengelegt.

Nur die Landflecken um die zahlreichen Quelltümpfe waren nicht zu bebauen, selbst diese Stellen wurden aber im Winter abgemäht.

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