Schlafstörungen kommen häufiger vor, als nicht Betroffene denken mögen. Dabei treten solche Erscheinungen auf, dass der Schlaf zu kurz oder zu lang ist, zu häufig unterbrochen wird oder einfach nicht erholsam genug ist. Dieser Artikel beschäftigt damit, wie der Schlaf verbessert werden kann beziehungsweise verschlechtert wird.
Gesunde Ernährung und Sport
Das Wichtigste für einen guten Schlaf sind eine gesunde und ausgewogene Ernährung sowie Sport. Gerade regelmässiger Sport powert angenehm aus und der Körper holt sich auf natürliche Weise durch den Schlaf die Kräfte zurück. Eine wohltuende Müdigkeit entsteht und hilft beim Ein- sowie Durchschlafen.
Zu viel Alkohol kann hingegen zwar erst müde machen, aber der Konsumierende wird oftmals durch vermehrten Konsum nachts wieder aus dem Schlaf gerissen. Gerade Rotwein zeigt diesen Effekt. Dasselbe ist bei zu fettem und ausgiebigem Essen vor dem Schlafengehen zu beobachten.
Äussere Umstände
Ist das Schlafambiente zu heiss oder zu kalt und auch noch schlecht belüftet, kann es ebenfalls zu Schlafstörungen kommen. Deswegen ist auf richtige Temperatur und Belüftung zu achten. Bettwäsche und Schlafsysteme mit Matratzen tragen ihren wichtigen Anteil zu einem erholsamen Schlaf bei. Zu weiche oder harte Matratzen können den Schlaf stören und wirken sich negativ auf Gelenke, Knochen und Muskeln aus. Es sind professionelle Materialien wie beispielsweise die Hüsler Nest Schlafsysteme zu empfehlen. Die Materialien sind angenehm und zirkulierend, sodass der Schlafende besser gebettet ist. Die gesamten Hüsler Nest Schlafsysteme bestehen aus dem eigentlichen Bettsystem bis hin zu den Auflagen wie Matratzen, Decken oder Kissen.
Ausserdem empfiehlt es sich, sich vor dem Schlafengehen nicht mehr zu stark elektronischen Mediengeräten auszusetzen. Sie erregen die Aufmerksamkeit und dadurch verliert der Konsumierende seine Müdigkeit. Am besten sollte er deswegen in der Vorschlafphase den Fernseher, Handy und PC mindestens eine halbe bis eine Stunde vorher abstellen, bevor er sich zu Bett begibt. Ein Buch hingegen kann die Müdigkeit erhöhen.
Innere Umstände
Nicht unerwähnt sollten auch die inneren Umstände bleiben. Damit sind Sorgen, Ängste, Depressionen oder andere Krankheiten gemeint. Sie führen häufiger zu Schlafmangel. Diese Erscheinungen können oftmals auch nur vorübergehend auftreten. Sind hingegen längere Phasen einer Depression oder anderer Krankheiten zu beobachten, sollte der Leidende einen Arzt konsultieren. Dieser wird die notwendigen Untersuchungen einleiten, ob eine psychische oder physische Ursache für die Schlafstörung Rechnung trägt. Entsprechend wird man anschliessend eine professionelle Therapie beginnen können. Das muss nicht unbedingt bedeuten, dass es nur Medikamente sind, sondern es könnte auch eine psychotherapeutische Behandlung sein.
Fazit
Manchmal sind es einfache Mittel, die den Schlaf fördern oder uns diesen rauben können. Die äusseren Umstände wie die richtige Ernährung, ein vernünftiges Ambiente wie die Hüsler Nest Schlafsysteme oder die Abstinenz von elektronischen Geräten am Abend sind die einfachsten herzustellenden Mittel. An diese sollte der Leidende zuerst denken und versuchen, diese zu verbessern beziehungsweise wegzulassen. Erst wenn diese Massnahmen nicht helfen, sollte er einen Arzt aufsuchen.